Hier erfahren Sie immer das Neuste rund um die Wallander-Romane und Henning Mankell. Wenn Sie weitere Informationen oder Neuigkeiten haben, die noch nicht auf dieser Seite zu finden sind, dann schreiben Sie uns:








 newsletter-abo



Melden Sie sich mit Ihrer e-mail-Adresse für unseren kostenlosen "Kommissar Wallander Newsletter" an und Sie erhalten ab sofort bequem per e-mail alle Neuigkeiten rund um die Wallander-Romane von Henning Mankell.

e-mail-Adresse





letztes update: 29.01.2012



  • 29.01.2012:
     

    Krister Henriksson im Interview: "Kurts Tochter sollte übernehmen"
     

    (Foto: © Aftonbladet)
     
    Krister Henriksson reagiert bestürzt, als er erfährt, dass TV 4 die Wallanderfilme wiederholt - schon wieder. Der Hauptrolleninhaber spielt den Kommissar noch in sechs Filmen, aber dann kann ihn kein Geld der Welt umstimmen. "Ich will Kanu fahren, lesen und Wein trinken", sagt er. Krister Henriksson erkennt sich selbst in Kurt Wallander wieder. "Wenn einem die Karriere wichtig gewesen ist, hat man am Ende kein Privatleben mehr." Krister Henriksson spielt im Sommer wieder die Rolle des Kurt Wallander. Krister Henriksson ist Wallanders müde: Mein Gott, senden die die Filme wirklich schon wieder? Nach einem ganzen Haufen Mordmysterien und 340 Perlhühnern. Jetzt spielt Krister Henriksson Wallander zum letzten Mal.

    Zu Krister Henrikssons großem Verdruß gab es nur Perlhühner auf der Speisekarte. Man schrieb das Jahr 2004 und der Schauspieler hatte zum ersten Mal die eineinhalb Jahre lange Luftblase betreten, in der man sich befindet, wenn man einen ganzen Haufen Wallanderfilme dreht. Während der Dreharbeiten in Ystad beging er den großen Fehler, im Hotel zu wohnen. Das macht er nicht nochmal. "Es war ein wunderbares Hotel in Saltsjöbaden, aber es endete mit Schrecken. Ich wollte versuchen, mein Gewicht zu halten, aber es gab kein fettarmes Essen im Angebot und ich musste Perlhühner essen. Ich hab es mal zusammengerechnet und habe also 340 Perhühner in einem Jahr gegessen", sagt er und setzt fort: "Und dann ist es ja auch einfach, an der Hotelbar rumzuhängen..." Das nächste Mal in Ystad gibt es dann eine Wohnung mit voll ausgerüsteter Küche für Krister Henriksson.

    Wir treffen uns in einem Café in Södermalm, er will gern draußen sitzen in der Januarkälte, um, wie er es ausdrückt, heimlich zu rauchen. Der Grund für das Interview ist, dass TV 4 jetzt die Wallanderfilme wiederholt, so wie sie es dann und wann machen. Eine Neuigkeit, die Krister Henriksson noch nicht erreicht hatte. "Was sagen Sie da? Die Filme von 2009? Mein Gott, also wieder von vorn." Ja. Reicht es Ihnen langsam? "In meinen Augen sind Film und Theater Frischware. Es gibt ein paar Filme, die man immer wieder sehen kann. Aber, mein Gott, wollen die also diese Filme wirklich SCHON WIEDER zeigen?" Er hat jetzt entschieden. Er dreht noch sechs Filme in der Rolle des Kommissars Kurt Wallander - dann ist es gut. Die Dreharbeiten beginnen im Sommer. Kann sie irgendwas umstimmen? "Nein." Ganz viel Geld? "Nein, ich habe die Grenze überschritten, ich habe was ich brauche. Wenn man 65 ist, möchte man Spaß haben und ich habe eingesehen, dass man mit Geld keinen Spaß haben kann." Sie könnten nach Barbados reisen und Cocktails trinken. "Ich will in kein Luxushotel fahren und da rumliegen wie ein alter Mann. In Luxushotels muss man schön und gut trainiert sein. Nein, da fahr ich lieber Kanu und lese Bücher. Eine Flasche Wein trinken und grillen, das können sich die meisten leisten."

    Was haben Sie und Kurt Wallander gemeinsam? "Wir haben mehr und mehr gemeinsam. Am Anfang musste ich mich manchmal wie mit einem Schuhanzieher in die Rolle zwängen, jetzt passen die Schuhe. Sie sitzen mehr und mehr wie handgemacht. Wallander ist ein typischer 'In-den-40ern-Geborener', wir sind recht unausstehlich. Die Karriere war vielen von uns wichtig, plötzlich hat man kein Privatleben mehr, du und der Beruf sind alles was zählt, welches zu einer Frustation führt, die viele versuchen im Alkohol zu ertränken. Das alles ist mir nicht fremd." Nicht? "Wenn wir drehen, verbringe ich nicht so viel Zeit mit der Familie, da widme ich mich ausschließlich dem Job. Wenn ich fertig bin, nach 1 1/2 Jahren, erst dann merke ich, wie sehr ich alles um mich herum zerstört habe, wie viele ich nicht getroffen habe und zu wie vielen ich den Kontakt verloren habe." Sind Sie der Meinung, dass man weitere Wallanderfilme drehen sollte - mit jemand anderem in der Hauptrolle? "Ja, aber ich finde, es gibt eine bessere Variante. Kurt Wallander hat doch eine Tochter, die Polizistin ist. Die Filme können den gleichen Namen tragen, aber mit ihr in der Hauptrolle."

    Das Interview führte Zandra Lundberg.

     
    (Quelle: Aftonbladet / Recherche: Daniel Imort / Übersetzung: Anja Hoppe)

 
 

  • 22.12.2011:
     

    Letzter Wallander-Roman "Der Feind im Schatten"
    erscheint am 1. Januar 2012 als Taschenbuch im dtv
     

                 
     
    Kurt Wallander lebt inzwischen auf dem Land, seine Tochter Linda ist Mutter geworden und wird demnächst heiraten. Ihr zukünftiger Schwiegervater ist der ehemalige U-Boot-Kommandant Håkan von Enke, der auf seiner Geburtstagsfeier Wallander Einblicke in eine bislang unaufgeklärte politische Affäre aus den 80er Jahren gewährt: Damals drangen fremde U-Boote in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber nie identifiziert. Von Enke hat dazu jahrelang recherchiert und glaubt sich einer Lösung nahe. Doch dann verschwindet er spurlos und kurz darauf auch seine Ehefrau...

     
    (Quelle: dtv / Recherche: Daniel Imort)

 
 

  • 12.12.2011:
     

    Interview mit Henning Mankell anlässlich
    der Verfilmung seines Romans "Der Chinese"
     
    Jahresausklangs-Krimi-Highlight der ARD: "Der Chinese" (30.12., 20,15 Uhr, Das Erste), nach dem Erfolgsroman des schwedischen Bestseller-Autoren Henning Mankell. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein erschütternder Mord an 19 Menschen. Die Polizei glaubt an die Tat eines Wahnsinnigen. Nicht nur die Eltern der Richterin Birgitta Roslin (Suzanne von Borsody) sind unter den Opfern: Fast alle Getöteten waren mit ihr verwandt. Birgitta ist überzeugt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Die Suche nach den Mördern ihrer Familie führt sie bis nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften eines Wirtschaftsmagnaten stößt.

    TV DIGITAL: China ist Hauptschauplatz Ihres Thrillers "Der Mann aus Beijing", der in der Fernsehadaption "Der Chinese" heißt. Warum gerade China?

    Henning Mankell: Wenn du fünf Leute in einem Raum hast, ist laut Statistik ein Chinese dabei. Was immer in China passiert, ist für alle wichtig. China holt sich die Position zurück, die es vor 200 Jahren hatte. In der Kolonialzeit war das Land brüskiert durch die europäischen Kräfte. Wenn ich mir die Situation in Afrika ansehe, frage ich mich allerdings, ob China dort heute kolonialen Ehrgeiz entwickelt.

    TV DIGITAL: Waren Sie schon einmal in China?

    Henning Mankell: Das erste Mal vor 34 Jahren, nach dem Tod von Mao Tse-tung. Als die Vierer-Bande mit Maos Witwe an der Spitze die Politik verändern wollte. Danach war ich noch sechs- bis siebenmal dort.

    TV DIGITAL: Der Hauptkonflikt Ihres Stoffes entzündet sich in den USA des 19. Jahrhunderts: Beim Eisenbahnbau wurden chinesische Arbeiter von einem schwedischen Vorarbeiter misshandelt. Wie wurden Sie auf dieses weit zurückliegende Kapitel der amerikanischen Geschichte aufmerksam?

    Henning Mankell: Es ist eine Tatsache, dass die "Union Pacific Railway" von chinesischen Arbeitern gebaut wurde. Die Chinesen wurden in den USA so behandelt wie die Afrikaner in Afrika. Wenn einer starb, wurde er zur Seite geräumt und durch einen anderen ersetzt. Die Chinesen erinnern sehr wohl, durch die Amerikaner kolonialisiert worden zu sein.

    TV DIGITAL: Ein chinesischer Geschäftsmann will 150 Jahre später das Unrecht ahnden, das an seinen Vorfahren begangen wurde. Er macht dabei auch vor unschuldigen Menschen nicht Halt. Ist der Mann verrückt oder hat er nur eine besondere Art von Moral?

    Henning Mankell: Rache ist furchtbar. Viele meiner Stücke handeln von Rache – auch von der Rache der Götter. In diesem Fall ist die Hauptfigur völlig verrückt. Du kannst nicht rächen, was vor 150 Jahren geschah. Einer meiner Helden ist deshalb Nelson Mandela, der dafür einstand, dass man Unrecht nicht mit Unrecht vergelten soll.

    TV DIGITAL: Die Einstiegsszene ist brutal. Wie geht es Ihnen beim Schreiben: Lassen Sie der Geschichte freien Lauf oder haben Sie einen inneren Zensor?

    Henning Mankell: Was immer ich schreibe: Die Wirklichkeit ist schlimmer. Ich kann mir überhaupt nicht ausmalen, was tatsächlich geschieht. Erinnern wir uns nur an das Massaker in Norwegen. Wenn ich in einem meiner Bücher beschrieben hätte, was tatsächlich in Norwegen passiert ist, hätten die Leser mein Buch in die Ecke gefeuert und gesagt, jetzt geht der Mankell aber zu weit. Ich muss Grausamkeiten beschreiben, damit die Leute wissen, dass sie sich in der Realität befinden. Und Sie können mir glauben: Einige Seiten in meinen Büchern sind mir nicht leichtgefallen.

    TV DIGITAL: Warum haben Sie in "Der Chinese" mit der Richterin Birgitta Roslin eine Frau als Heldin gewählt?

    Henning Mankell: Dies ist absolut keine Story, wo ich meinen eingeführten Kommissar Wallander gebrauchen konnte. Als ich mich entschloss, einen Richter zu nehmen, habe ich mich auf meinen Vater bezogen – er war Richter. Um wiederum Distanz zu meinem Vater zu halten, habe ich daraus eine weibliche Figur gemacht.

    TV DIGITAL: Zum Schluss begeht die Richterin selbst einen Mord ...

    Henning Mankell: Wenn eines meiner Kinder bedroht würde – ich weiß nicht, was ich täte. Ich könnte womöglich auch jemanden töten. Das könnte jedem von uns widerfahren. Wir hoffen, dass es nicht passiert. Aber manchmal passiert es. Ich habe in meinem Leben noch keinen wirklich bösen Menschen getroffen, aber durchaus Menschen, die Böses getan haben. Zum Beispiel einen Kindersoldaten von etwa 13 Jahren, der seine Eltern getötet hat. Er hat es getan, weil er selber einen Gewehrlauf am Kopf hatte. Was hätte ich getan, wenn ich als Kind in solch eine Situation geraten wäre? Ich weiß es nicht. Es ist sehr leicht, moralisch überlegen zu tun, wenn man noch nie vom Leben herausgefordert wurde.

    TV DIGITAL: Warum wählen Sie für Ihre Geschichten so oft die Form eines Krimis? Warum keine schöngeistigen Romane?

    Henning Mankell: Krimis machen nur etwa 25 Prozent meines Schaffens aus. Aber sie wirken wie eine Lokomotive, die andere meiner Arbeiten angeschoben haben, etwa meine Theaterstücke.

    TV DIGITAL: In Maputo, Hauptstadt Ihrer Wahlheimat Mosambik, unterstützen Sie das dortige Theater "Teatro Avenida". Wie hat man sich das vorzustellen?

    Henning Mankell: Ich habe kürzlich ein Stück geschrieben, manchmal führe ich Regie. Wenn Sie in das Theater kämen, würden Sie alles verstehen, bis auf die Sprache – es sei denn, Sie sprechen Portugiesisch. Wir haben schon "Woyzeck" oder Schillers "Räuber" gespielt, und es funktionierte perfekt. Im Zuschauerraum sitzen Menschen, die oft weder lesen noch schreiben können, weil es in Mosambik viele Analphabeten gibt. Im Theater kriegen sie die Informationen, die sie sonst nicht kriegen.

    TV DIGITAL: Wie haben Sie den "culture clash", die kulturellen Gegensätze in Ihrer Wahlheimat erlebt?

    Henning Mankell: Als ich vor vielen Jahren nach Mosambik kam, habe ich Unterschiede gesucht. Was ich gefunden habe, sind Gemeinsamkeiten. Abgesehen von Wirtschaft und Politik ist es doch so: Überall auf der Welt lachen und weinen Menschen aus denselben Gründen.

    TV DIGITAL: Sie unterstützen auch das Operndorf des verstorbenen Künstlers Christoph Schlingensief in Burkina Faso.

    Henning Mankell: Christoph war ein guter Freund von mir. Was er verwirklichen wollte, ist ein Operndorf mit Bühnen, einer Schule, einem Krankenhaus, Treffpunkten für Künstler. Ein wunderbares Projekt, das nicht nur auf den Export von europäischer Kultur zielt. Es funktioniert schon jetzt ganz gut, und ich werde es weiter unterstützen.

    TV DIGITAL: Im letzten Jahr haben Sie zwei Drehbücher für unseren Kieler "Tatort"-Kommissar Borowski alias Axel Milberg geschrieben. Wird es weitere Mankell-"Tatorte" geben?

    Henning Mankell: Vielleicht. Wir haben darüber gesprochen, aber ich kann noch nichts sagen. Ich will noch viel schreiben, und wenn du älter wirst, musst du genau prüfen, was du tust – und was du lässt.

    TV DIGITAL: Vielen Dank, Henning Mankell, für das Interview.
     
    (Quelle: TV DIGITAL)

 
 

  • 06.12.2011:
     

    Verfilmung des Mankell-Romans "Der Chinese" am 30.12.2011
    um 20.15 Uhr im Ersten / Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray
    sowie das Hörspiel zum Film
     

    Brigitta Roslin (Suzanne von Borsody), Vivi Sundberg (Claudia Michelsen) und eine Kollegin
    (
    Foto: © ARD Degeto/Yellow Bird/Hubert Mican)

     
    Vivi Sundberg (Claudia Michelsen) und ihren Kollegen von der Mordkommission stockt der Atem angesichts ihrer Entdeckung. In dem idyllischen schwedischen Dorf Hesjövallen wurden 19 Menschen regelrecht abgeschlachtet. Aus den Medien erfährt auch Brigitta Roslin (Suzanne von Borsody), Richterin in Stockholm, von dem Blutbad. Sie ist geschockt, denn unter den Opfern befinden sich ihre Eltern. Da alle Ermordeten weitläufig mit ihr verwandt waren, befürchtet Brigitta, dass auch sie auf der Todesliste steht. Ihre Bitte um Polizeischutz schlägt Vivi Sundberg jedoch ab. Die Kommissarin glaubt, dass sie mit der Verhaftung des mehrfach vorbestraften Gewaltverbrechers Tom Valfriedson (Peter Benedict) unmittelbar vor der Aufklärung des Falles steht. Brigitta dagegen ist sich sicher, dass Valfriedson trotz seines Geständnisses unschuldig ist. Eigene Recherchen führen sie auf die Spur eines Mannes, der in der chinesischen Metropole Kanton offenbar für eine große Sicherheitsfirma tätig ist. Bei ihren dortigen Nachforschungen entgeht die Richterin nur mit knapper Not einem Entführungsversuch. Von der chinesischen Polizei kann sie keine Hilfe erwarten, doch überraschenderweise zeigt Qui Hong (Amy J. Cheng), Sicherheitsbeauftragte der Stadt, großes Interesse an Brigittas Fall. Sie verspricht ihre Unterstützung bei der Suche nach dem Mörder, doch Brigitta weiß nicht, ob sie der zwielichtigen chinesischen Beamtin trauen kann. In ihrer Not besinnt sie sich auf Professor Lund (Joachim Bißmeier), einen schwedischen Hochschullehrer für Sinologie, den sie bei ihrer Ankunft auf dem Flughafen in Kanton kennenlernte. Mit seiner Hilfe ergründet sie einen möglichen Zusammenhang zwischen den grausamen Morden in Hesjövallen und dem chinesischen Killer...

    Der aufwendige Krimi entstand nach der gleichnamigen Vorlage von Henning Mankell. Wie in seinen Wallander-Büchern verbindet der schwedische Bestseller-Autor auch hier eine spannende Geschichte mit einem kritischen Blick auf gesellschaftliche Missstände. Für die Adaption des politisch ambitionierten Romans zeichnet die Drehbuchlegende Fred Breinersdorfer - gemeinsam mit seiner Tochter Léonie-Claire - verantwortlich. Regie führte der mehrfach ausgezeichnete Österreicher Peter Keglevic, der mit seinen Verfilmungen zweier Romane der Mankell-Vorbilder Maj Sjöwall und Per Wahlöö den Weg für die Popularität schwedischer Krimis mit ebnete. In der Rolle der Richterin Brigitta Roslin ist die charismatische Suzanne von Borsody zu sehen, die dank ihrer nuancierten Charakterdarstellungen zu den populärsten deutschen Schauspielerinnen zählt. Zum überragenden Ensemble gehören neben ihr Claudia Michelsen, August Schmölzer, Roeland Wiesnekker, Karlheinz Hackl und der Schwede Michael Nyqvist. Gedreht wurde von 26. April bis 27. Juli 2010 in Niederösterreich, Wien, Schweden und Taiwan.

    Die 175 min. lange Verfilmung hat am Freitag, den 30.12.2011 um 20.15 Uhr im Ersten seine deutsche TV-Premiere.

    Bereits am 23.12.2011 wird der Film auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Als Bonus ist ein Making Of über die Dreharbeiten enthalten.

        
                                          
     
     
    Darüber hinaus ist bei Hörbuch Hamburg am 10.11.2011 das Hörspiel zum Fernsehfilm erschienen, in dem Stefan Kaminski den Hörer durch die Handlung und seine Schauplätze führt: Von Schweden nach China, Afrika und schließlich in die Vereinigten Staaten des 19. Jahrhunderts.
     

                     
     
     
    (Quelle: Das Erste,Degeto,AL!VE AG / Recherche: Daniel Imort)

 

ältere Meldungen finden Sie in unserem Newsarchiv !