Krister Henriksson im
Interview: "Kurts Tochter sollte übernehmen"

(Foto: ©
Aftonbladet)
Krister Henriksson reagiert bestürzt,
als er erfährt, dass TV 4 die Wallanderfilme wiederholt - schon wieder.
Der Hauptrolleninhaber spielt den Kommissar noch in sechs Filmen, aber
dann kann ihn kein Geld der Welt umstimmen. "Ich will Kanu fahren, lesen
und Wein trinken", sagt er. Krister Henriksson erkennt sich selbst in
Kurt Wallander wieder. "Wenn einem die Karriere wichtig gewesen ist, hat
man am Ende kein Privatleben mehr." Krister Henriksson spielt im Sommer
wieder die Rolle des Kurt Wallander. Krister Henriksson ist Wallanders
müde: Mein Gott, senden die die Filme wirklich schon wieder? Nach einem
ganzen Haufen Mordmysterien und 340 Perlhühnern. Jetzt spielt Krister
Henriksson Wallander zum letzten Mal.
Zu Krister Henrikssons großem Verdruß gab es nur Perlhühner auf der
Speisekarte. Man schrieb das Jahr 2004 und der Schauspieler hatte zum
ersten Mal die eineinhalb Jahre lange Luftblase betreten, in der man
sich befindet, wenn man einen ganzen Haufen Wallanderfilme dreht.
Während der Dreharbeiten in Ystad beging er den großen Fehler, im Hotel
zu wohnen. Das macht er nicht nochmal.
"Es war ein wunderbares Hotel in Saltsjöbaden, aber es endete mit
Schrecken. Ich wollte versuchen, mein Gewicht zu halten, aber es gab
kein fettarmes Essen im Angebot und ich musste Perlhühner essen. Ich hab
es mal zusammengerechnet und habe also 340 Perhühner in einem Jahr
gegessen", sagt er und setzt fort: "Und dann ist es ja auch einfach, an
der Hotelbar rumzuhängen..." Das nächste Mal in Ystad gibt es dann eine
Wohnung mit voll ausgerüsteter Küche für Krister Henriksson.
Wir treffen uns in einem Café in Södermalm, er will gern draußen sitzen
in der Januarkälte, um, wie er es ausdrückt, heimlich zu rauchen. Der
Grund für das Interview ist, dass TV 4 jetzt die Wallanderfilme
wiederholt, so wie sie es dann und wann machen. Eine Neuigkeit, die
Krister Henriksson noch nicht erreicht hatte. "Was sagen Sie da? Die
Filme von 2009? Mein Gott, also wieder von vorn." Ja. Reicht es Ihnen
langsam? "In meinen Augen sind Film und Theater Frischware. Es gibt ein
paar Filme, die man immer wieder sehen kann. Aber, mein Gott, wollen die
also diese Filme wirklich SCHON WIEDER zeigen?" Er hat jetzt
entschieden. Er dreht noch sechs Filme in der Rolle des Kommissars Kurt
Wallander - dann ist es gut. Die Dreharbeiten beginnen im Sommer. Kann
sie irgendwas umstimmen? "Nein." Ganz viel Geld? "Nein, ich habe die
Grenze überschritten, ich habe was ich brauche. Wenn man 65 ist, möchte
man Spaß haben und ich habe eingesehen, dass man mit Geld keinen Spaß
haben kann." Sie könnten nach Barbados reisen und Cocktails trinken.
"Ich will in kein Luxushotel fahren und da rumliegen wie ein alter Mann.
In Luxushotels muss man schön und gut trainiert sein. Nein, da fahr ich
lieber Kanu und lese Bücher. Eine Flasche Wein trinken und grillen, das
können sich die meisten leisten."
Was haben Sie und Kurt Wallander gemeinsam? "Wir haben mehr und mehr
gemeinsam. Am Anfang musste ich mich manchmal wie mit einem
Schuhanzieher in die Rolle zwängen, jetzt passen die Schuhe. Sie sitzen
mehr und mehr wie handgemacht. Wallander ist ein typischer
'In-den-40ern-Geborener', wir sind recht unausstehlich. Die Karriere war
vielen von uns wichtig, plötzlich hat man kein Privatleben mehr, du und
der Beruf sind alles was zählt, welches zu einer Frustation führt, die
viele versuchen im Alkohol zu ertränken. Das alles ist mir nicht fremd."
Nicht? "Wenn wir drehen, verbringe ich nicht so viel Zeit mit der
Familie, da widme ich mich ausschließlich dem Job. Wenn ich fertig bin,
nach 1 1/2 Jahren, erst dann merke ich, wie sehr ich alles um mich herum
zerstört habe, wie viele ich nicht getroffen habe und zu wie vielen ich
den Kontakt verloren habe." Sind Sie der Meinung, dass man weitere
Wallanderfilme drehen sollte - mit jemand anderem in der Hauptrolle?
"Ja, aber ich finde, es gibt eine bessere Variante. Kurt Wallander hat
doch eine Tochter, die Polizistin ist. Die Filme können den gleichen
Namen tragen, aber mit ihr in der Hauptrolle."
Das Interview führte Zandra Lundberg.
(Quelle: Aftonbladet / Recherche: Daniel Imort / Übersetzung: Anja
Hoppe)
- 22.12.2011:
Letzter Wallander-Roman
"Der Feind im Schatten"
erscheint am 1. Januar 2012 als Taschenbuch im dtv


Kurt Wallander lebt inzwischen auf dem Land, seine Tochter Linda ist
Mutter geworden und wird demnächst heiraten. Ihr zukünftiger
Schwiegervater ist der ehemalige U-Boot-Kommandant Håkan von Enke, der
auf seiner Geburtstagsfeier Wallander Einblicke in eine bislang
unaufgeklärte politische Affäre aus den 80er Jahren gewährt: Damals
drangen fremde U-Boote in schwedische Hoheitsgewässer ein, wurden aber
nie identifiziert. Von Enke hat dazu jahrelang recherchiert und glaubt
sich einer Lösung nahe. Doch dann verschwindet er spurlos und kurz
darauf auch seine Ehefrau...
(Quelle: dtv /
Recherche: Daniel Imort)
Interview mit Henning
Mankell anlässlich
der Verfilmung seines Romans "Der Chinese"
Jahresausklangs-Krimi-Highlight der ARD: "Der Chinese" (30.12., 20,15
Uhr, Das Erste), nach dem Erfolgsroman des schwedischen
Bestseller-Autoren Henning Mankell.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein erschütternder Mord an 19
Menschen. Die Polizei glaubt an die Tat eines Wahnsinnigen. Nicht nur
die Eltern der Richterin Birgitta Roslin (Suzanne von Borsody) sind
unter den Opfern: Fast alle Getöteten waren mit ihr verwandt. Birgitta
ist überzeugt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt und beginnt,
auf eigene Faust zu ermitteln. Die Suche nach den Mördern ihrer Familie
führt sie bis nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften eines
Wirtschaftsmagnaten stößt.
TV DIGITAL: China ist Hauptschauplatz Ihres Thrillers "Der Mann aus
Beijing", der in der Fernsehadaption "Der Chinese" heißt. Warum gerade
China?
Henning Mankell: Wenn du fünf Leute in einem Raum hast, ist laut
Statistik ein Chinese dabei. Was immer in China passiert, ist für alle
wichtig. China holt sich die Position zurück, die es vor 200 Jahren
hatte. In der Kolonialzeit war das Land brüskiert durch die europäischen
Kräfte. Wenn ich mir die Situation in Afrika ansehe, frage ich mich
allerdings, ob China dort heute kolonialen Ehrgeiz entwickelt.
TV DIGITAL: Waren Sie schon einmal in China?
Henning Mankell: Das erste Mal vor 34 Jahren, nach dem Tod von Mao
Tse-tung. Als die Vierer-Bande mit Maos Witwe an der Spitze die Politik
verändern wollte. Danach war ich noch sechs- bis siebenmal dort.
TV DIGITAL: Der Hauptkonflikt Ihres Stoffes entzündet sich in den USA
des 19. Jahrhunderts: Beim Eisenbahnbau wurden chinesische Arbeiter von
einem schwedischen Vorarbeiter misshandelt. Wie wurden Sie auf dieses
weit zurückliegende Kapitel der amerikanischen Geschichte aufmerksam?
Henning Mankell: Es ist eine Tatsache, dass die "Union Pacific Railway"
von chinesischen Arbeitern gebaut wurde. Die Chinesen wurden in den USA
so behandelt wie die Afrikaner in Afrika. Wenn einer starb, wurde er zur
Seite geräumt und durch einen anderen ersetzt. Die Chinesen erinnern
sehr wohl, durch die Amerikaner kolonialisiert worden zu sein.
TV DIGITAL: Ein chinesischer Geschäftsmann will 150 Jahre später das
Unrecht ahnden, das an seinen Vorfahren begangen wurde. Er macht dabei
auch vor unschuldigen Menschen nicht Halt. Ist der Mann verrückt oder
hat er nur eine besondere Art von Moral?
Henning Mankell: Rache ist furchtbar. Viele meiner Stücke handeln von
Rache – auch von der Rache der Götter. In diesem Fall ist die Hauptfigur
völlig verrückt. Du kannst nicht rächen, was vor 150 Jahren geschah.
Einer meiner Helden ist deshalb Nelson Mandela, der dafür einstand, dass
man Unrecht nicht mit Unrecht vergelten soll.
TV DIGITAL: Die Einstiegsszene ist brutal. Wie geht es Ihnen beim
Schreiben: Lassen Sie der Geschichte freien Lauf oder haben Sie einen
inneren Zensor?
Henning Mankell: Was immer ich schreibe: Die Wirklichkeit ist schlimmer.
Ich kann mir überhaupt nicht ausmalen, was tatsächlich geschieht.
Erinnern wir uns nur an das Massaker in Norwegen. Wenn ich in einem
meiner Bücher beschrieben hätte, was tatsächlich in Norwegen passiert
ist, hätten die Leser mein Buch in die Ecke gefeuert und gesagt, jetzt
geht der Mankell aber zu weit. Ich muss Grausamkeiten beschreiben, damit
die Leute wissen, dass sie sich in der Realität befinden. Und Sie können
mir glauben: Einige Seiten in meinen Büchern sind mir nicht
leichtgefallen.
TV DIGITAL: Warum haben Sie in "Der Chinese" mit der Richterin Birgitta
Roslin eine Frau als Heldin gewählt?
Henning Mankell: Dies ist absolut keine Story, wo ich meinen
eingeführten Kommissar Wallander gebrauchen konnte. Als ich mich
entschloss, einen Richter zu nehmen, habe ich mich auf meinen Vater
bezogen – er war Richter. Um wiederum Distanz zu meinem Vater zu halten,
habe ich daraus eine weibliche Figur gemacht.
TV DIGITAL: Zum Schluss begeht die Richterin selbst einen Mord ...
Henning Mankell: Wenn eines meiner Kinder bedroht würde – ich weiß
nicht, was ich täte. Ich könnte womöglich auch jemanden töten. Das
könnte jedem von uns widerfahren. Wir hoffen, dass es nicht passiert.
Aber manchmal passiert es. Ich habe in meinem Leben noch keinen wirklich
bösen Menschen getroffen, aber durchaus Menschen, die Böses getan haben.
Zum Beispiel einen Kindersoldaten von etwa 13 Jahren, der seine Eltern
getötet hat. Er hat es getan, weil er selber einen Gewehrlauf am Kopf
hatte. Was hätte ich getan, wenn ich als Kind in solch eine Situation
geraten wäre? Ich weiß es nicht. Es ist sehr leicht, moralisch überlegen
zu tun, wenn man noch nie vom Leben herausgefordert wurde.
TV DIGITAL: Warum wählen Sie für Ihre Geschichten so oft die Form eines
Krimis? Warum keine schöngeistigen Romane?
Henning Mankell: Krimis machen nur etwa 25 Prozent meines Schaffens aus.
Aber sie wirken wie eine Lokomotive, die andere meiner Arbeiten
angeschoben haben, etwa meine Theaterstücke.
TV DIGITAL: In Maputo, Hauptstadt Ihrer Wahlheimat Mosambik,
unterstützen Sie das dortige Theater "Teatro Avenida". Wie hat man sich
das vorzustellen?
Henning Mankell: Ich habe kürzlich ein Stück geschrieben, manchmal führe
ich Regie. Wenn Sie in das Theater kämen, würden Sie alles verstehen,
bis auf die Sprache – es sei denn, Sie sprechen Portugiesisch. Wir haben
schon "Woyzeck" oder Schillers "Räuber" gespielt, und es funktionierte
perfekt. Im Zuschauerraum sitzen Menschen, die oft weder lesen noch
schreiben können, weil es in Mosambik viele Analphabeten gibt. Im
Theater kriegen sie die Informationen, die sie sonst nicht kriegen.
TV DIGITAL: Wie haben Sie den "culture clash", die kulturellen
Gegensätze in Ihrer Wahlheimat erlebt?
Henning Mankell: Als ich vor vielen Jahren nach Mosambik kam, habe ich
Unterschiede gesucht. Was ich gefunden habe, sind Gemeinsamkeiten.
Abgesehen von Wirtschaft und Politik ist es doch so: Überall auf der
Welt lachen und weinen Menschen aus denselben Gründen.
TV DIGITAL: Sie unterstützen auch das Operndorf des verstorbenen
Künstlers Christoph Schlingensief in Burkina Faso.
Henning Mankell: Christoph war ein guter Freund von mir. Was er
verwirklichen wollte, ist ein Operndorf mit Bühnen, einer Schule, einem
Krankenhaus, Treffpunkten für Künstler. Ein wunderbares Projekt, das
nicht nur auf den Export von europäischer Kultur zielt. Es funktioniert
schon jetzt ganz gut, und ich werde es weiter unterstützen.
TV DIGITAL: Im letzten Jahr haben Sie zwei Drehbücher für unseren Kieler
"Tatort"-Kommissar Borowski alias Axel Milberg geschrieben. Wird es
weitere Mankell-"Tatorte" geben?
Henning Mankell: Vielleicht. Wir haben darüber gesprochen, aber ich kann
noch nichts sagen. Ich will noch viel schreiben, und wenn du älter
wirst, musst du genau prüfen, was du tust – und was du lässt.
TV DIGITAL: Vielen Dank, Henning Mankell, für das Interview.
(Quelle: TV DIGITAL)
Verfilmung des
Mankell-Romans "Der Chinese" am 30.12.2011
um 20.15 Uhr im Ersten / Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray
sowie das Hörspiel zum Film

Brigitta Roslin (Suzanne von Borsody), Vivi
Sundberg (Claudia Michelsen) und eine Kollegin
(Foto: ©
ARD Degeto/Yellow Bird/Hubert Mican)
Vivi Sundberg (Claudia Michelsen) und ihren Kollegen von der
Mordkommission stockt der Atem angesichts ihrer Entdeckung. In dem
idyllischen schwedischen Dorf Hesjövallen wurden 19 Menschen regelrecht
abgeschlachtet. Aus den Medien erfährt auch Brigitta Roslin (Suzanne von
Borsody), Richterin in Stockholm, von dem Blutbad. Sie ist geschockt,
denn unter den Opfern befinden sich ihre Eltern. Da alle Ermordeten
weitläufig mit ihr verwandt waren, befürchtet Brigitta, dass auch sie
auf der Todesliste steht. Ihre Bitte um Polizeischutz schlägt Vivi
Sundberg jedoch ab. Die Kommissarin glaubt, dass sie mit der Verhaftung
des mehrfach vorbestraften Gewaltverbrechers Tom Valfriedson (Peter
Benedict) unmittelbar vor der Aufklärung des Falles steht. Brigitta
dagegen ist sich sicher, dass Valfriedson trotz seines Geständnisses
unschuldig ist. Eigene Recherchen führen sie auf die Spur eines Mannes,
der in der chinesischen Metropole Kanton offenbar für eine große
Sicherheitsfirma tätig ist. Bei ihren dortigen Nachforschungen entgeht
die Richterin nur mit knapper Not einem Entführungsversuch. Von der
chinesischen Polizei kann sie keine Hilfe erwarten, doch
überraschenderweise zeigt Qui Hong (Amy J. Cheng),
Sicherheitsbeauftragte der Stadt, großes Interesse an Brigittas Fall.
Sie verspricht ihre Unterstützung bei der Suche nach dem Mörder, doch
Brigitta weiß nicht, ob sie der zwielichtigen chinesischen Beamtin
trauen kann. In ihrer Not besinnt sie sich auf Professor Lund (Joachim
Bißmeier), einen schwedischen Hochschullehrer für Sinologie, den sie bei
ihrer Ankunft auf dem Flughafen in Kanton kennenlernte. Mit seiner Hilfe
ergründet sie einen möglichen Zusammenhang zwischen den grausamen Morden
in Hesjövallen und dem chinesischen Killer...
Der aufwendige Krimi entstand nach der gleichnamigen Vorlage von Henning
Mankell. Wie in seinen Wallander-Büchern verbindet der schwedische
Bestseller-Autor auch hier eine spannende Geschichte mit einem
kritischen Blick auf gesellschaftliche Missstände. Für die Adaption des
politisch ambitionierten Romans zeichnet die Drehbuchlegende Fred
Breinersdorfer - gemeinsam mit seiner Tochter Léonie-Claire -
verantwortlich. Regie führte der mehrfach ausgezeichnete Österreicher
Peter Keglevic, der mit seinen Verfilmungen zweier Romane der
Mankell-Vorbilder Maj Sjöwall und Per Wahlöö den Weg für die Popularität
schwedischer Krimis mit ebnete. In der Rolle der Richterin Brigitta
Roslin ist die charismatische Suzanne von Borsody zu sehen, die dank
ihrer nuancierten Charakterdarstellungen zu den populärsten deutschen
Schauspielerinnen zählt. Zum überragenden Ensemble gehören neben ihr
Claudia Michelsen, August Schmölzer, Roeland Wiesnekker, Karlheinz Hackl
und der Schwede Michael Nyqvist. Gedreht wurde von 26. April bis 27.
Juli 2010 in Niederösterreich, Wien, Schweden und Taiwan.
Die 175 min. lange Verfilmung hat am Freitag, den 30.12.2011 um 20.15
Uhr im Ersten seine deutsche TV-Premiere.
Bereits am 23.12.2011 wird der Film auf DVD und Blu-ray veröffentlicht.
Als Bonus ist ein Making Of über die Dreharbeiten enthalten.


Darüber hinaus ist bei Hörbuch Hamburg am 10.11.2011 das
Hörspiel zum Fernsehfilm erschienen, in dem Stefan Kaminski den Hörer
durch die Handlung und seine Schauplätze führt: Von Schweden nach China,
Afrika und schließlich in die Vereinigten Staaten des 19. Jahrhunderts.


(Quelle: Das Erste,Degeto,AL!VE AG /
Recherche: Daniel Imort)
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