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  • 08.04.2010:
     

    BBC Wallander-Verfilmungen mit Kenneth Branagh
    erscheinen in Deutschland vorerst nicht auf DVD
     
    Wie uns Universum Film auf Nachfrage mitgeteilt hat, wurde die Veröffentlichung der BBC Wallander-Verfilmungen auf DVD für den deutschsprachigen Raum vorerst komplett abgesagt. Grund hierfür sind die hohen FSK-Freigaben, welche die Verfilmungen erhalten hätten. Der Lizenzgeber war damit nicht einverstanden, weshalb alle sechs bisher gedrehten Titel der Reihe nun auf Eis liegen.
     

    (Quelle: Universum Film)

 
 

  • 26.03.2010:
     

    "Kennedys Hirn" und zwei neue Wallander-Fälle
    als TV-Premieren am Osterwochenende im Ersten
     
    Samstag, 3. April 2010 - 20.15 Uhr im Ersten
    KENNEDYS HIRN (D/S 2010)

    Nach einer Konferenz in Oslo will die Archäologin Louise Cantor (Iris Berben) ihren Sohn Henrik in Göteborg besuchen. Als sie die Wohnung des Reporters aufsucht, erleidet sie einen Schock: Henrik liegt tot im Bett. Laut Obduktion nahm er eine Überdosis Schlaftabletten, außerdem war er HIV-positiv. Die Polizei legt den Fall zu den Akten, doch Louise glaubt nicht an einen Selbstmord. Aus Henriks Unterlagen ergibt sich, dass er für eine Topstory in Südafrika recherchierte. Gemeinsam mit ihrem Mann Aron (Christophe Malavoy) begibt Louise sich nach Kapstadt, um herauszufinden, woran ihr Sohn arbeitete. Als Aron hier bei einem vermeintlichen Raubmord getötet wird, will sie zurück. Doch einer der Hinweise führt nach Maputo in Mosambik, Louise beschließt gegen alle Vernunft, dorthin zu reisen. In Maputo trifft sie auf Henriks Freundin Lucinda (Mata Gabin). Die arbeitete als Krankenschwester in einer Spezialklinik für AIDS-Kranke, in der Henrik sich als freiwilliger Helfer engagiert hatte. Leiter der Klinik ist Dr. Holloway (Heino Ferch), der offenbar mit großer Leidenschaft für die Eindämmung der Aids-Seuche kämpft. Dank Henriks Recherchen findet Louise jedoch heraus, dass die Aids-Tests in der Klinik ganz anderen Zwecken dienen: Holloway lässt offensichtlich gesunde Menschen mit dem HI-Virus infizieren, um sie als Versuchskaninchen für die profitable Entwicklung eines neuen Impfstoffs zu missbrauchen. Die Spur führt bis zu einem großen Pharmakonzern in Schweden. Als Louise einen der Drahtzieher stellen will, erlebt sie eine bittere Überraschung.

    Iris Berben überzeugt in dieser aufwendigen Verfilmung eines Bestseller von Henning Mankell als couragierte Archäologin, die den finsteren Machenschaften eines Pharmariesen auf die Schliche kommt. Neben Heino Ferch ("Das Konto") als ihr Gegenspieler sind Michael Nyqvist, Hans-Michael Rehberg, Bjørn Floberg, Christophe Malavoy, Mata Gabin sowie der Ex-Wallander-Darsteller Rolf Lassgård zu sehen. Regisseur Urs Egger, der bereits Mankells "Die Rückkehr des Tanzlehrers" erfolgreich verfilmte, drehte in München, Göteborg, Kapstadt und Maputo.

    Weitere Infos unter http://www.daserste.de/kennedyshirn


    Sonntag, 4. April 2010 - 21.45 Uhr im Ersten
    MANKELLS WALLANDER - RACHE (S/D 2009)

    Kurt Wallander (Krister Henriksson) hat seinen Lebenstraum verwirklicht: Der Kommissar besitzt seit kurzem ein gemütliches Haus am Meer und feiert mit Kollegen seinen Geburtstag, als ein Sprengstoffanschlag auf das Elektrizitätswerk die Stromversorgung von ganz Ystad lahmlegt. Während die Stadt in tiefe Dunkelheit versinkt, wird der unter Personenschutz stehende Gemeindedirektor Eric Wester (Lars Väringer) in seinem Haus erschossen. Als Schirmherr einer umstrittenen Ausstellung von Mohammed-Karikaturen, die in Ystad für Tumulte sorgt, erhielt Wester pausenlos Drohanrufe und musste mehrmals die Telefonnummer ändern. Die Presse spekuliert über einen Zusammenhang zwischen der Ausstellung und der Bluttat. Wallander hält sich bei diesen Spekulationen zurück. Zwei weitere Morde an einer Sekretärin vom Arbeitsamt und einer Krankenschwester, beide nach demselben Muster ausgeführt, passen nicht ins Schema. Nachdem kurz hintereinander drei Autobomben detonieren, wird der Ausnahmezustand verhängt. Soldaten marschieren auf, um die öffentlichen Einrichtungen zu schützen. Doch es gibt Anzeichen, dass das Militär selbst in die Mord- und Anschlagserie verwickelt sein könnte. Als die Verteidigungsministerin (Anna Ulrika Ericsson) in Ystad eintrifft, um die Bewohner mittels einer öffentlichen Ansprache zu beruhigen, ahnt sie nicht, in welcher Lebensgefahr sie schwebt.

    Die spannende, atmosphärisch stimmige Adaption einer Originalgeschichte des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell bildet den Auftakt zu 13 neuen Filmen der erfolgreichen Krimireihe. Wie schon in der ersten Staffel verkörpert Krister Henriksson den charismatischen Kommissar. Der 1946 im schwedischen Häverö geborene Darsteller zählt zu den renommiertesten Schauspielern Schwedens. Er trat in Filmen wie "Die Rückkehr des Tanzlehrers" (2004), "Tsatsiki - Freunde für immer" (2001) und "Die Treulosen" (1999) auf, die erfolgreich im deutschen Fernsehen liefen. Wie alle Wallander-Geschichten spielt auch "Rache" in der südschwedischen Gegend um den malerischen Ort Ystad.


    Montag, 5. April 2010 - 21.45 Uhr im Ersten
    MANKELLS WALLANDER - DIE SCHULD (S/D 2009)

    Das mysteriöse Verschwinden des sechsjährigen Albin Landberg (Birk Henriksson) aus einem Vorschul-Kindergarten versetzt ganz Ystad in Aufruhr. Wallanders (Krister Henriksson) Kollege Martinsson (Douglas Johansson) verdächtigt einen aktenkundigen Pädophilen: Greger Frankman (Jan Mybrand) wurde erst kürzlich aus dem Gefängnis entlassen. Der unter psychologischer Aufsicht stehende Kinderschänder wohnt zudem ganz in der Nähe. Durch eine Indiskretion erfahren besorgte Eltern von den Ermittlungen gegen ihn. Eine gnadenlose Hetzjagd auf den vermeintlich Schuldigen beginnt, die Frankmans Mutter Signe (Wallis Grahn) das Leben kostet. Wallander hält den Pädophilen jedoch in diesem Fall für unschuldig. Seine Ermittlungen konzentrieren sich auf die Kindergärtnerin Rebecka Odelman (Josefin Iziamo), die überstürzt verreiste. Wollte sie sich der polizeilichen Befragung entziehen? Der Fund der Kinderleiche gibt dem Fall eine überraschende und schockierende Wendung: Die Gerichtsmedizinerin Karin Linder (Stina Ekblad) entdeckt im Blut des Jungen ein hoch dosiertes Beruhigungsmittel. Albins Mutter Helena Landberg (Tanja Lorentzon) nimmt das gleiche Mittel und ihr Mann Anders (Erik Olsson) ist Vertreter eines Pharmakonzerns. Haben die Eltern ihren Adoptivsohn etwa vergiftet? Als Kommissar Wallander schließlich der traurigen Wahrheit auf die Spur kommt, ist nicht nur der erfahrene Kommissar selbst zutiefst erschüttert.

    Mit diesem mitreißend inszenierten Krimi setzt Das Erste seine Reihe nach Geschichten des schwedischen Bestseller-Autors Henning Mankell fort. Kommissar Wallander, überzeugend verkörpert von dem schwedischen Schauspieler Krister Henriksson ("Die Treulosen", "Reconstruction"), wird einmal mehr mit menschlichen Abgründen konfrontiert. Der charismatische Ermittler verliebt sich in seine neue Kollegin Katarina Ahlsell. Die attraktive Staatsanwältin wird gespielt von Lena Endre, die dem deutschen Kinopublikum aus dem Arthouse-Erfolg "Musik für Hochzeiten und Begräbnisse" bekannt ist. Der nächste Wallander-Krimi folgt am 23. Mai.
     

    (Quelle: Das Erste)

 
 

  • 22.03.2010:
     

    Lesereise im Mai und Juni 2010: Henning Mankell
    und Alex Milberg lesen aus "Der Feind im Schatten"
     
    Zusammen mit dem Schauspieler und Wallander-Interpreten Axel Milberg, der dem Kommissar in den deutschsprachigen Hörspielen seine Stimme leiht, stellt Henning Mankell seinen neuen und letzten Wallander-Roman "Der Feind im Schatten" im Rahmen einer Lesereise vor.

    Montag, 31. Mai 2010 - Zürich
    Veranstaltungsort: Kaufleuten
    Veranstalter: Orell Füssli Verlag AG / Tagesanzeiger / Kaufleuten

    Dienstag, 1. Juni 2010 - Konstanz
    Veranstaltungsort: Konzil
    Veranstalter: Osiandersche Buchhandlung GmbH

    Donnerstag, 3. Juni 2010 - Berlin
    Veranstaltungsort: Volksbühne
    Veranstalter: Dussmann das KulturKaufhaus GmbH

    Freitag, 4. Juni 2010 - Düsseldorf
    Veranstaltungsort: Capitol Theater
    Veranstalter: Mayersche Buchhandlung

    Samstag, 5. Juni 2010 - Braunschweig
    Veranstaltungsort: Stadthalle, Congress Saal
    Veranstalter: Buchhandlung Graff GmbH

    Karten erhalten Sie bei den jeweiligen Veranstaltern.
     

    (Quelle: Zsolnay Verlag)

 
 

  • 18.03.2010:
     

    Henning Mankell auf der lit.COLOGNE -
    Viel Afrika, wenig Wallander
     
    Darauf hatten sich viele eingefleischte Krimi-Fans gefreut: Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell präsentierte im Rahmen der lit.Cologne seinen neuen Wallander-Krimi. Zu hören gab es ein Kapitel des langersehnten Werks sowie jede Menge über Afrika und leider wenig Anekdoten und Hintergrundwissen über die beliebten Krimis.

    In den ersten 45 Minuten fragten sich die Wallander-Fans so einige Male, ob sie in der richtigen Lesung waren, denn leider befragte der eher mäßig agierende Moderator Gert Scobel Henning Mankell nur wenig über seine Kriminalromane und die Hauptfigur Kurt Wallander. Stattdessen wurde lang und breit über Mankells Afrika-Reisen berichtet. Der Titel der Veranstaltung lautete allerdings: "Henning Mankell und Axel Milberg bitten Kurt Wallander zum letzten Tanz" und sollte eine Vorstellung des neuen Werks sein, das ab 30. April als Buch und Hörbuch in den Bücherläden stehen wird.

    Erst nach fast 45 Minuten gab es das erste Interessante über Wallander zu erfahren. "Eines Tages fühlte ich, das da noch eine Geschichte zu erzählen ist", so Mankell zum neuen Wallander-Krimi, der nach nunmehr zehn Jahren erscheint. Das Geheimnis der Beliebtheit des kauzigen Polizisten liege darin, das er eben sei "wie Du und ich". Er verändere sich, mache Entwicklungen durch wie jeder andere Mansch auch. In gut verständlichem Englisch gab Mankell einige wenige Anekdötchen zu Besten: etwa wie der Kommissar zu seinem Namen gekommen sei - hier habe der Schriftsteller einfach mal zum Telefonbuch gegriffen. Unter Diabetes leide Wallander, weil Mankell einen befreundeten Arzt befragte, welche Diagnose zum etwas beleibten Protagonisten passen würde, der sich nicht gerade gesund ernährt und auch nicht viel von Bewegung hält. Der Freund habe ohne Umschweife geanwortet: "Diabetes".

    Nach dem Interview mit dem Autoren folgte eine Lesung eines Kapitels aus dem neuen Krimi von Axel Milberg, bekannt als Kieler Tatort-Kommissar Klaus Borowski. Milberg, der den aktuellen sowie die weiteren Wallander-Romane als Hörbuch eingesprochen hat, fesselte mit der neuen Geschichte die Zuhörer. Wer dachte, der Kalte Krieg sei ein alter Hut von gestern, der wird im neuen Krimi eines besseren belehrt. Hierin macht sich Wallander auf die Suche nach Hakan von Enke, dem neuen Schwiegervater seiner Tochter Linda. Der ehemalige Korvettenkapitän der schwedischen Marine verschwindet auf merkwürdige Art und Weise nach dem angeblichen Selbstmord seiner Frau. Und irgendwie scheinen dabei die alten Geschichten aus seiner Militärszeit immer noch eine Rolle zu spielen. Wallander selbst bleibt sich dabei wie immer treu und ermittelt notfalls auch auf eigene Faust, auch seine Einschlafprobleme, die morgendlichen Kopfschmerzen, seine Wortkargheit - all das bleiben ihm auch dieses Mal erhalten.

    Nach 40 Minuten hatten die Zuhörer einen ersten Einblick in den neuen Fall Wallanders erhalten, der Lust auf mehr machte und auch hier wieder fesselte die Zuhörer vor allem wieder die Sprache Mankells, die eben den Bestseller-Autoren ausmachen. Eine Auswahl diverser Passagen aus mehreren Kapiteln des Buchs, wie häufig auf anderen Lesungen, wäre vielleicht aber noch spannender gewesen, so wirkte die Auswahl etwas lieblos ausgesucht ohne zu viel Mühe zu investieren. Milberg outete sich selbst als eingefleischter Wallander-Anhänger, der das typisch Nordische am Kommissar schätzt. Seine Frau habe ihn mit der Leidenschaft für die Kriminalromane Mankells angesteckt: "Als meine Frau nicht mehr mit mir redete, nahm ich ihr das Buch weg". Danach legte auch er jenes nicht mehr aus der Hand.

    So sehr der Vorgeschmack nach der Gesichte auf das Buch auch angewachsen war, einen kleinen Wermutstropfen gab es für die Fans leider doch zu hören: "Das wird definitiv der letzte Wallander-Roman gewesen sein. Wer das Ende des Buchs gelesen hat, wird wissen warum." Mankell beruhigte die Fans aber im gleichen Zug: "Nein, sterben wird Wallander nicht." Im Anschluss an die Veranstaltung gaben Mankell und Milberg noch geduldig Autogramme für die mehreren hundert wartenden Zuschauer und wer zu einer Lesung mit Mankell geht, muss wohl immer auch auf seine Afrika-Leidenschaft gefasst sein. (kb)

    Erleben Sie Impressionen zu der Lesung von Henning Mankell in der Rheinparkhalle Köln anlässlich der lit.COLOGNE 2010:




    (Quelle: koeln.de, youtube.de / Recherche: Sibylle Rossa, Stephan Schönauer)

 
 

  • 01.03.2010:
     

    ARD experimentiert mit Mankell -
    Erstmals wird ein Zweiteiler in einem Stück ausgestrahlt
     
    Der neue ARD-Film "Kennedys Hirn" nach einem Buch des schwedischen Bestsellerautors Henning Mankell ist für die ARD ein Experiment. Erstmals soll ein als Zweiteiler vorgesehener Stoff in drei Stunden Länge in einem Stück ausgestrahlt werden. Das kündigte ARD-Programmdirektor Volker Herres in Hamburg an.

    Als Termin für den Film mit Iris Berben in der Hauptrolle ist der 3. April (20.15 Uhr), ein Samstag, vorgesehen. "Unsere Entscheidung ist ungewöhnlich und mutig", sagte Herres. "Aber wir vertrauen auf den Film, er verdient einen großen Kinoabend, weil er ein Event ist." Kurioserweise wird das ZDF an dem 6,1 Millionen Euro teuren Film bei der Auslandsvermarktung mitverdienen, denn das Zweite ist zu 50 Prozent mit seiner Verkaufsfirma Enterprises an der Bavariafilm- Tochter Bavaria Fernsehproduktion beteiligt und übernimmt daher den Vertrieb. Der Auslandsverkauf soll gleich nach der deutschen TV- Premiere beim Fachmarkt MIP TV im April (ab 13. April) in Cannes beginnen.

    In dem Film geht es um die Schwedin Louise Cantor (Iris Berben), die eines Tages ihren Sohn, einen Journalisten, tot in seiner Stockholmer Wohnung auffindet. Louise glaubt nicht an Selbstmord, sondern an ein Verbrechen. Sie macht sich auf Spurensuche und fliegt nach Mosambik. Dort hat ihr Sohn in einer Aids-Klinik gearbeitet und war offensichtlich einem handfesten Skandal auf der Spur. Louise begibt sich selbst in Gefahr, klärt aber mit Hilfe der Ex-Freundin ihres Sohnes einen gigantischen Fall von Korruption auf. Urs Egger führte Regie. Neben Berben spielten in weiteren Rollen unter anderem ihre deutschen Kollegen Heino Ferch, Hans-Michael Rehberg und Birge Schade mit.
     

    (Quelle: dpa / Recherche: Stephan Schönauer)

 
 

  • 22.02.2010:
     

    Drehbeginn für Kieler "Tatort" nach Mankell-Vorlage
     
    Hamburg/Kiel - Für zwei NDR-"Tatorte" mit dem Kieler Kommissar Klaus Borowski alias Axel Milberg hat der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell Drehbuchideen geliefert. Jetzt ist Drehbeginn für die erste Verfilmung, teilte der NDR am Montag mit. Claudia Garde inszeniert "Borowski und der vierte Mann" - so der Arbeitstitel - bis zum 17. März in Kiel, Kellinghusen, Krummwisch sowie auf Gut Wulfshagen in Tüttendorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Das Buch nach der Idee von Mankell schrieb Daniel Nocke.

    Er freue sich sehr, dass Mankell mit seinem Gespür für außergewöhnliche Krimis Kommissar Borowski zwei Vorlagen "auf den Leib geschrieben hat", sagte Thomas Schreiber, Leiter des NDR Programmbereichs Fiktion & Unterhaltung. Axel Milberg hat auf deutsch bereits diverse Mankell-Krimis für Hörbücher eingelesen. "Beide verbindet eine langjährige persönliche Freundschaft", betonte Schreiber.

    Zum Inhalt: Auf einem Landgut in der Nähe von Kiel werden in einer Tierfalle Leichenteile eines Mannes gefunden, der Mitglied einer Jagdgesellschaft war. Alles deutet darauf hin, dass ein militanter Tierschützer hinter dem Mord steckt. Aber bald findet Borowski heraus, dass die Jagdgesellschaft etwas zu verbergen hat: Ihre Mitglieder hatten das abgelegene Gut ausgewählt, um illegal Bären jagen zu können, die extra für diesen Zweck gekauft werden.
     

    (Quelle: Kieler Nachrichten / Recherche: Stephan Schönauer)